Presse
8. August 2008
von Steffen Klaus
Warum sich die Nutzung von sozialen Netzen auch für den Vertrieb lohnt.
Pressecorner. In der August-Ausgabe der Network-Karriere, Europas größtem Wirtschaftsmagazin für Direktvertrieb, erschien ein Fachartikel über die Nutzung von Social Networks im Vertrieb. Verfasst habe ich ihn zusammen mit Prof. Dr. Manfred Bornmann, Professor für Unternehmensgründungen der Hochschule Zittau/Görlitz.
Wir sind der Frage nachgegangen, warum das sogenannte “Web 2.0″ bislang noch keine Akzeptanz in den Unternehmen gefunden hat und warum dieser Begriff, der von Tim O’Reilly geprägt wurde, in den letzten Jahren so überstrapaziert wurde. Vor allem sind wir auf die Nutzung von Social Networking Services (SNS) im Vertrieb eingegangen und welche ungeahnten Potenziale sich hinter den beliebten Diensten im Web verbergen.
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Warum sich die Nutzung von sozialen Netzen auch für den Vertrieb lohnt.
Pressecorner. In der August-Ausgabe der Network-Karriere, Europas größtem Wirtschaftsmagazin für Direktvertrieb, erschien ein Fachartikel über die Nutzung von Social Networks im Vertrieb. Verfasst habe ich ihn zusammen mit Prof. Dr. Manfred Bornmann, Professor für Unternehmensgründungen der Hochschule Zittau/Görlitz.
Wir sind der Frage nachgegangen, warum das sogenannte "Web 2.0" bislang noch keine Akzeptanz in den Unternehmen gefunden hat und warum dieser Begriff, der von Tim O'Reilly geprägt wurde, in den letzten Jahren so überstrapaziert wurde. Vor allem sind wir auf die Nutzung von Social Networking Services (SNS) im Vertrieb eingegangen und welche ungeahnten Potenziale sich hinter den beliebten Diensten im Web verbergen.
In professionell aufbereiteten Seminaren geben Prof. Dr. Manfred Bornmann und ich dieses Wissen weiter. Geeignet sind diese Trainings besonders für vertriebsorientierte Unternehmen, die neue Kunden gewi
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Speakers Corner
5. August 2008
von Steffen Klaus
Web 2.0
4. August 2008
von Steffen Klaus
Lars Hinrichs ist Deutschlands wichtigster Web-Gründer. Die Jury, bestehend aus Journalisten, PR-Experten, Branchenkennern und Lesern wählte den Gründer und CEO von XING mit großer Mehrheit.
Die Jury über Lars Hinrichs:
“Lars Hinrichs hat es als einer der wenigen Web-2.0-Gründer geschafft, mit seinem Dienst auch richtig Geld zu verdienen. Viele andere Web-Unternehmer dagegen gründen einfach los, ohne ein konkretes Business-Modell im Hinterkopf zu haben. Hinrichs gibt sich auch nicht einfach mit dem Erreichten zufrieden. So erweitert er die Xing-Plattform ständig um neue Features wie den Stellenmarkt, die Statusmeldung oder den Best-Offers-Marketplace.”
„Lars Hinrichs hat das geschafft wovon viele träumen. Mit einer einfachen und genialen Idee, maximalen Erfolg und Öffentlichkeit erreichen.”
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Lars Hinrichs ist Deutschlands wichtigster Web-Gründer. Die Jury, bestehend aus Journalisten, PR-Experten, Branchenkennern und Lesern wählte den Gründer und CEO von XING mit großer Mehrheit.
Die Jury über Lars Hinrichs:
“Lars Hinrichs hat es als einer der wenigen Web-2.0-Gründer geschafft, mit seinem Dienst auch richtig Geld zu verdienen. Viele andere Web-Unternehmer dagegen gründen einfach los, ohne ein konkretes Business-Modell im Hinterkopf zu haben. Hinrichs gibt sich auch nicht einfach mit dem Erreichten zufrieden. So erweitert er die Xing-Plattform ständig um neue Features wie den Stellenmarkt, die Statusmeldung oder den Best-Offers-Marketplace.”
„Lars Hinrichs hat das geschafft wovon viele träumen. Mit einer einfachen und genialen Idee, maximalen Erfolg und Öffentlichkeit erreichen.”
Lars Hinrichs nimmt die Auszeichnung stellvertretend für sein Team an und bedankt sich gleichzeitig bei diesem:
Ein Unternehmer kann nur Erfolg haben, wenn er das richtige Team hat. Ich möchte
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Allgemein
1. August 2008
von Steffen Klaus
Am 15.07. erhielt ich über XING folgende Kontaktanfrage:

Um mir einen persönlichen Eindruck dieser Person zu verschaffen, beschloss ich den telefonischen Kontakt herzustellen und rief die in den Kontaktdaten hinterlegte Rufnummer an.
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Am 15.07. erhielt ich über XING folgende Kontaktanfrage:
Um mir einen persönlichen Eindruck dieser Person zu verschaffen, beschloss ich den telefonischen Kontakt herzustellen und rief die in den Kontaktdaten hinterlegte Rufnummer an.
Nummer eingetippt...
...es ertönte ein Freizeichen.
*Klack* Eine Person mit weiblicher Stimme nahm den Anruf entgegen:
Unbekannte Frau: "Ja!!" (mit genervter Stimme)
Es gibt doch nichts Schlimmeres, als Menschen, die sich so am Telefon melden, oder?
ICH: "Bin ich hier richtig verbunden mit .....?"
Unbekannte Frau: "Ja, aber er hat keine Zeit und keine Lust mit Ihnen zu telefonieren!" (energisch)
*krach*, *tut, tut, tut*, aufgelegt.
ICH: Hallo???
So was nenne ich doch mal einen Anrufabwehrer. Naja, den Kontakt habe ich jedenfalls darüber per PN informiert. In mein Adressbuch habe ich diesen Kontakt nicht aufgenommen.
Update: 01.08.2008 18:56 Uhr
Anwort auf die PN:
Das Problem war mit Sicherheit das Sie 030 3..... gewählt haben statt 030-30.......
Unter de
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Netzkultur
1. August 2008
von Steffen Klaus
Kein Thema bewegte in dieser Woche mehr die Blogosphäre, als die neue Suchmaschine Cuil. Sie wurde als Google-Killer verheißungsvoll in den Medien publiziert. Doch bei näherer Betrachtung kann ich das nicht bestätigen. Nach einer Egosuche wurde neben meinem LinkedIn Profil und anderen Suchtreffern jemand ganz anderes als Foto in Form eines Thumbnails gezeigt. Verwechslungsgefahr ist damit vorprogrammiert. Zwar war es nicht wie bei Paul Graham ein Affe, doch weiß ich nicht, was schlimmer ist.
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Kein Thema bewegte in dieser Woche mehr die Blogosphäre, als die neue Suchmaschine Cuil. Sie wurde als Google-Killer verheißungsvoll in den Medien publiziert. Doch bei näherer Betrachtung kann ich das nicht bestätigen. Nach einer Egosuche wurde neben meinem LinkedIn Profil und anderen Suchtreffern jemand ganz anderes als Foto in Form eines Thumbnails gezeigt. Verwechslungsgefahr ist damit vorprogrammiert. Zwar war es nicht wie bei Paul Graham ein Affe, doch weiß ich nicht, was schlimmer ist.
Voll daneben - Thumbnail zeigt eine andere Person
Screenshot: cuil.com
Leider bekam ich auf meine Support-Anfrage an Cuil, bezüglich des falschen Bildes, noch keine Antwort. Inzwischen macht man sich einen Spaß daraus und präsentiert die richtigen Suchergebnisse mit den falschen Thumbnails auf Google Blogoscoped.
Ein Resümee ergeht jedoch aus dem Medienrummel, dass sich sehr viele Menschen einen ernsthaften Konkurrenten zu Google wünschen. Europa hat, was Suchmaschinen angeht, einfach verschlafen.
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Erfolgstipps
1. August 2008
von Steffen Klaus
Zahlreiche Blogs haben schon über die illustren “Märchen von XING” berichtet und darauf verwiesen. Sie stammen nicht von den Gebrüdern Grimm, sondern von Markus Gehlken, einem Marketingkaufmann aus Bünde. Insgesamt umfasst es 10 Kapitel und kann kostenlos von seiner Seite geladen werden.
Schöne Idee, könnte aber noch bisschen professioneller aufgearbeitet sein, zum Beispiel als Soap. Nach den ersten Seiten verlor ich die Lust am Lesen und begab mich wichtigeren Dingen hin. Als kleine Urlaubslektüre ist Sie schon zu empfehlen.
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Zahlreiche Blogs haben schon über die illustren "Märchen von XING" berichtet und darauf verwiesen. Sie stammen nicht von den Gebrüdern Grimm, sondern von Markus Gehlken, einem Marketingkaufmann aus Bünde. Insgesamt umfasst es 10 Kapitel und kann kostenlos von seiner Seite geladen werden.
Schöne Idee, könnte aber noch bisschen professioneller aufgearbeitet sein, zum Beispiel als Soap. Nach den ersten Seiten verlor ich die Lust am Lesen und begab mich wichtigeren Dingen hin. Als kleine Urlaubslektüre ist Sie schon zu empfehlen.
Download: Das Märchen von Xing [ PDF, 170 KB]
Weitere Downloads von Gehlken zum Thema XING:
10 Minuten Xing am Tag [ PDF, 7 KB]
Xing - Ihr persönliches Handbuch, um über Xing zu akquirieren [ PDF, 26 KB]
[via telemat.de]
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Persönlichkeiten
1. August 2008
von Steffen Klaus

Jürgen Christ, der Herausgeber von Telemat.de, lernte ich über die Business-Plattform XING kennen. Nachdem er mir eine Kontaktanfrage gesendet hatte, nahm ich vor der Bestätigung gleich telefonischen Kontakt zu ihm auf. Unser Gespräch dauerte fast 60 Minuten. Schon während des Gespräches stellten wir fest, dass wir in vielerlei Hinsicht gleichgesinnte Ansichten vertreten.
Jürgen Alexander Christ, kurz JAC, ist freiberuflicher Journalist, Manager und Trainer und arbeitet seit mehr als 25 Jahren mit Online-Medien. Der gebürtige Kölner lebt seit mehr als 15 Jahren in Leipzig. Als Kommunikationsarchitekt bietet er professionelle Medienlösungen für Web und Print.
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Jürgen Christ, der Herausgeber von Telemat.de, lernte ich über die Business-Plattform XING kennen. Nachdem er mir eine Kontaktanfrage gesendet hatte, nahm ich vor der Bestätigung gleich telefonischen Kontakt zu ihm auf. Unser Gespräch dauerte fast 60 Minuten. Schon während des Gespräches stellten wir fest, dass wir in vielerlei Hinsicht gleichgesinnte Ansichten vertreten.
Jürgen Alexander Christ, kurz JAC, ist freiberuflicher Journalist, Manager und Trainer und arbeitet seit mehr als 25 Jahren mit Online-Medien. Der gebürtige Kölner lebt seit mehr als 15 Jahren in Leipzig. Als Kommunikationsarchitekt bietet er professionelle Medienlösungen für Web und Print.
Bekannt wurde Christ durch zahlreiche Publikationen in Printmedien, darunter das Focus Nachrichtenmagazin in dem er gemeinsam mit der Dresdner Journalistin Cathrin Günzel und dem FOCUS-Redakteur Uli Martin die erste 10-seitige Titelstory zum Thema „Fit fürs Internet“ schrieb. Als Publizist hat Christ sich auf Themen wie Telekommunikat
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Allgemein
16. Juli 2008
von Steffen Klaus
Die XING-Aktie durchläuft gerade eine Talfahrt, die schon im Mai begonnen hat. Nach dem Jahreshoch ging es bergab. Sie schloss gestern mit 28,00 EUR (Xetra). Im ersten Quartal glänzte das im Jahr 2007 an die Börse gegangene Unternehmen noch mit Rekordwachstum und positiven Zahlen.
Analysten empfehlen zwar zum Halten bzw. Übergewichten und geben der Aktie ein gutes Potenzial, doch so manche Investoren scheinen da noch nicht ganz überzeugt zu sein. Es bleibt also abzuwarten. Die Hausaufgaben hat das Unternehmen imho jedenfalls gemacht, denn die Aktie hat ein gutes KGV.
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Die XING-Aktie durchläuft gerade eine Talfahrt, die schon im Mai begonnen hat. Nach dem Jahreshoch ging es bergab. Sie schloss gestern mit 28,00 EUR (Xetra). Im ersten Quartal glänzte das im Jahr 2007 an die Börse gegangene Unternehmen noch mit Rekordwachstum und positiven Zahlen.
Analysten empfehlen zwar zum Halten bzw. Übergewichten und geben der Aktie ein gutes Potenzial, doch so manche Investoren scheinen da noch nicht ganz überzeugt zu sein. Es bleibt also abzuwarten. Die Hausaufgaben hat das Unternehmen imho jedenfalls gemacht, denn die Aktie hat ein gutes KGV.
XING ist eines der wenigen Unternehmen, die mit Web 2.0 Geld verdienen und sich monetarisiert haben. Die meisten Einnahmen bringen dabei die zahlenden Premium-Mitglieder.
Screenshot: XING Corporate Information (16.07.08, 12:30pm)
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Bloggerei
16. Juli 2008
von Steffen Klaus
Seminare
11. Juli 2008
von Steffen Klaus

Gestern Abend besuchte ich das Seminar von Dr. Ralf Höcker in Dresden. Der Rechtsanwalt und Bestsellerautor sprach über populäre Rechtsirrtümer, kuriose Rechtsfälle und Jura für alltägliche Notfälle.
Eltern haften für Ihre Kinder? Wirte nicht für die Garderobe ihrer Gäste? Umtausch nur mit Kassenbon? Eine aufgerissene Verpackung verpflichtet zum Kauf? Dr. Ralf Höcker räumt auf mit juristischen Mythen und Märchen. Wie groß das Interesse am Thema ist, zeigen Höckers Bestseller („Das Lexikon der Rechtsirrtümer” u.a.) und seine Bühnenshow „Einspruch!”, mit der er 2007 sehr erfolgreich auf Deutschlandtour ging. In seinem Vortrag präsentiert Höcker spannende Rechtsirrtümer, kuriose Rechtsfälle und Alltagsjura für die Hilfe zur Selbsthilfe.
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Gestern Abend besuchte ich das Seminar von Dr. Ralf Höcker in Dresden. Der Rechtsanwalt und Bestsellerautor sprach über populäre Rechtsirrtümer, kuriose Rechtsfälle und Jura für alltägliche Notfälle.
Eltern haften für Ihre Kinder? Wirte nicht für die Garderobe ihrer Gäste? Umtausch nur mit Kassenbon? Eine aufgerissene Verpackung verpflichtet zum Kauf? Dr. Ralf Höcker räumt auf mit juristischen Mythen und Märchen. Wie groß das Interesse am Thema ist, zeigen Höckers Bestseller („Das Lexikon der Rechtsirrtümer” u.a.) und seine Bühnenshow „Einspruch!”, mit der er 2007 sehr erfolgreich auf Deutschlandtour ging. In seinem Vortrag präsentiert Höcker spannende Rechtsirrtümer, kuriose Rechtsfälle und Alltagsjura für die Hilfe zur Selbsthilfe.
Der Vortrag war sehr unterhaltsam und klärte über so manchen Irrglauben im Paragraphen-Jungel auf. Natürlich sollte man sich genau überlegen, ob man immer auf seinem Recht beharrt. Denn das kann auch dazu führen, dass man sich zu einem konf
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