29. Mai 2009
von Steffen Klaus

Gastbeitrag von Ashok Riehm
Kapital ist der Treibstoff jeder Unternehmung. Investitionen in neue Maschinen und Anlagen müssen finanziert, laufende Ausgaben bezahlt werden ? ohne Geld bewegt sich einfach nichts. Kleine- und mittelständische Unternehmen bekommen dabei die Macht der Banken zu spüren. Dringend benötigte Liquidität wird verweigert oder zu unvorteilhaften Konditionen eingekauft. Doch wer klug finanziert, kann sich die notwendige Liquidität – auch abseits klassischer Kreditlinien – verschaffen. Spielräume und Möglichkeiten gibt es viele.
Gerade kleine Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, die häufig nur eine Kontoverbindung bei einer Bank unterhalten, fühlen sich gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ihrer Bank gegenüber ausgeliefert.
Dabei gibt es auch für kleinere Betriebe mehr Möglichkeiten und Spielräume in der Unternehmensfinanzierung, als nur die Kreditlinie der eigenen Hausbank.
Der oberste Leitsatz des Unternehmenslenkers muss es sein, die Liquidität des Betriebes zu wahren und damit die Zahlungsfähigkeit sicher zustellen. Das kann ganz pragmatisch erstmal damit beginnen, dass Sie eine Absenkung der quartalsweisen Steuervorauszahlungen bei Ihrem Finanzamt beantragen, oder durch Ihren Steuerberater beantragen lassen. Natürlich muss diese Absenkung entsprechend begründet werden, zum Beispiel durch eine negativ prognostizierte Geschäftsentwicklung, oder anstehende Investitionen die sich gewinnmindernd auswirken.
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Gastbeitrag von Ashok Riehm
Kapital ist der Treibstoff jeder Unternehmung. Investitionen in neue Maschinen und Anlagen müssen finanziert, laufende Ausgaben bezahlt werden ? ohne Geld bewegt sich einfach nichts. Kleine- und mittelständische Unternehmen bekommen dabei die Macht der Banken zu spüren. Dringend benötigte Liquidität wird verweigert oder zu unvorteilhaften Konditionen eingekauft. Doch wer klug finanziert, kann sich die notwendige Liquidität - auch abseits klassischer Kreditlinien - verschaffen. Spielräume und Möglichkeiten gibt es viele.
Gerade kleine Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, die häufig nur eine Kontoverbindung bei einer Bank unterhalten, fühlen sich gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ihrer Bank gegenüber ausgeliefert.
Dabei gibt es auch für kleinere Betriebe mehr Möglichkeiten und Spielräume in der Unternehmensfinanzierung, als nur die Kreditlinie der eigenen Hausbank.
Der oberste Leitsatz des Unternehmenslenkers muss es sein, die Liquidität des Betriebe
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18. November 2008
von Joachim Graf
Gastbeitrag von Joachim Graf
Nein, wir leben nicht in einer Zeit des Informations-Overloads. Das eigentliche Problem ist ein ganz anderes. Aber zum Glück ist ein Kraut dagegen gewachsen.
“Um Gottes Willen, ich muss ohnehin schon so viel lesen.” Das ist gemeinhin das Argument, mit dem Publisher und Verleger, Buchautoren und Strategiepapierautoren zu kämpfen haben, wenn sie ein neues Stückchen Content an ihre Zielgruppe bringen wollen. Hinter diesem Stoßseufzer verbirgt sich die feste Überzeugung, dass wir in einer Zeit des Informations-Overloads leben. Nichts könnte falscher sein.
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Gastbeitrag von Joachim Graf
Nein, wir leben nicht in einer Zeit des Informations-Overloads. Das eigentliche Problem ist ein ganz anderes. Aber zum Glück ist ein Kraut dagegen gewachsen.
"Um Gottes Willen, ich muss ohnehin schon so viel lesen." Das ist gemeinhin das Argument, mit dem Publisher und Verleger, Buchautoren und Strategiepapierautoren zu kämpfen haben, wenn sie ein neues Stückchen Content an ihre Zielgruppe bringen wollen. Hinter diesem Stoßseufzer verbirgt sich die feste Überzeugung, dass wir in einer Zeit des Informations-Overloads leben. Nichts könnte falscher sein.
Informations-Overload, das würde ja bedeuten, dass es zu viele Informationen gibt, zu viele In-Formationen von existierenden Daten, zu viele Alternativen, sich Wissen zugänglich zu machen. Das meint vermutlich niemand. Die Overload-Stöhner meinen:
Entweder, dass sie persönlich nicht in der Lage sind, sich die passenden Datenstrukturen auszuwählen, die adäquate Art der Informationsdarstellung auszuwählen, die rich
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