Auch ein Apfel ist nicht perfekt
16. August 2010
von Peter
Networken lohnt sich
13. August 2010
von Peter
Halbjahresbericht
12. August 2010
von Steffen Klaus
Gestern präsentierte das börsennotierte Unternehmen XING die aktuellen Halbjahreszahlen. Erfreulicherweise konnte der Abwärtstrend an Neuanmeldungen gestoppt werden. Allerdings macht XING das stagnierende Wachstum an neuen Premium-Mitgliedern zu schaffen.
Beim Hamburger Business Network XING liegt der Halbjahresbericht vor. Darin ist zu entnehmen, dass der Umsatz deutlich gesteigert und der Abwärtstrend bei neu registrierten Usern gestoppt werden konnte. Die Gesamtmitgliederzahl wuchs um 460 Tausend neue Mitglieder auf 9,6 Millionen an. Ob dies eine Trendwende ist, wird wohl erst das dritte und vierte Quartal zeigen. 63 Prozent davon sind allerdings nicht aus dem deutschsprachigen Raum, insgesamt sind 58 Prozent aller Mitglieder aus dem Non-DACH-Gebiet. Gerade einmal vier Prozent davon sind Premium-Mitglieder – für einen global denkenden Geschäftsmann kann das ein Ausschluss-Kriterium gegen das deutsche Social- und Business-Network XING sein.
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Gestern präsentierte das börsennotierte Unternehmen XING die aktuellen Halbjahreszahlen. Erfreulicherweise konnte der Abwärtstrend an Neuanmeldungen gestoppt werden. Allerdings macht XING das stagnierende Wachstum an neuen Premium-Mitgliedern zu schaffen.
Beim Hamburger Business Network XING liegt der Halbjahresbericht vor. Darin ist zu entnehmen, dass der Umsatz deutlich gesteigert und der Abwärtstrend bei neu registrierten Usern gestoppt werden konnte. Die Gesamtmitgliederzahl wuchs um 460 Tausend neue Mitglieder auf 9,6 Millionen an. Ob dies eine Trendwende ist, wird wohl erst das dritte und vierte Quartal zeigen. 63 Prozent davon sind allerdings nicht aus dem deutschsprachigen Raum, insgesamt sind 58 Prozent aller Mitglieder aus dem Non-DACH-Gebiet. Gerade einmal vier Prozent davon sind Premium-Mitglieder - für einen global denkenden Geschäftsmann kann das ein Ausschluss-Kriterium gegen das deutsche Social- und Business-Network XING sein.
Neben den vielen Lobhudeleien hier, hier und hier, möcht
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Wenn Personaler zu Stalkern werden
21. Juli 2010
von Peter

Wer sich heute auf einen Job bewirbt muss damit rechnen, dass der potenzielle Arbeitgeber – unabhängig davon ob der Kontakt online zustande gekommen ist oder nicht – den Namen auf der Bewerbungsmappe in Google,123people , Facebook, Xing und LinkedIn eingeben wird. Laut einer Umfrage des Bundesamts für Verbraucherschutz aus dem letzten Jahr passiert es bei einem Viertel der Unternehmen die das Internet nutzen dazu, dass Bewerber aufgrund der im Internet über sie verfügbaren Informationen nicht eingestellt wurden. Allerdings bietet die Datenfreizügigkeit auch Chancen: Über 50 Prozent der das Internet nutzenden Personaler sagten, dass Bewerber durch die zusätzlichen Informationen noch interessanter wurden. Aber wie nutzt man diese Chancen ohne in ein digitales Fettnäpfchen zu treten? Weiterlesen →
Wer sich heute auf einen Job bewirbt muss damit rechnen, dass der potenzielle Arbeitgeber - unabhängig davon ob der Kontakt online zustande gekommen ist oder nicht - den Namen auf der Bewerbungsmappe in Google,123people , Facebook, Xing und LinkedIn eingeben wird. Laut einer Umfrage des Bundesamts für Verbraucherschutz aus dem letzten Jahr passiert es bei einem Viertel der Unternehmen die das Internet nutzen dazu, dass Bewerber aufgrund der im Internet über sie verfügbaren Informationen nicht eingestellt wurden. Allerdings bietet die Datenfreizügigkeit auch Chancen: Über 50 Prozent der das Internet nutzenden Personaler sagten, dass Bewerber durch die zusätzlichen Informationen noch interessanter wurden. Aber wie nutzt man diese Chancen ohne in ein digitales Fettnäpfchen zu treten?
Der erste Eindruck zählt
Und der ist oft das Bild. Sicher, ein bewerbungsmappentaugliches Bild findet man selten in Sozialen Netzwerken. Und wenn, dann eher auf denen, die sich das Vermitteln von Jobs und geschäftlic
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Neues zu online Werbung
20. Juli 2010
von Peter
Verweildauer in Social Networks
8. Juli 2010
von Peter

Ohne Frage: Das Job- und Karrierenetzwerk LinkedIn bietet eine Menge Möglichkeiten! Viele User nutzen das ganze Potenzial gar nicht, da man sich mit den vielen Apps, Features zuerst auseinandersetzen und sich ein Netzwerk aufbauen muss. Vor allem letzteres ist ein langwieriger Prozess.
Hat man erstmal eine größere Anzahl Kontakte in seinem Netzwerk müssen diese natürlich auch gepflegt werden. Das heißt mit wachsendem Netzwerk wächst nicht nur der Nutzen, den man daraus ziehen kann, sondern man muss auch mehr Zeit in das bestehende Netzwerk investieren. Wer hat eine neue Stelle? Wer sucht neue Mitarbeiter für ein Projekt? Haben sich neue potenzielle Kontakte auf LinkedIn angemeldet?
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Ohne Frage: Das Job- und Karrierenetzwerk LinkedIn bietet eine Menge Möglichkeiten! Viele User nutzen das ganze Potenzial gar nicht, da man sich mit den vielen Apps, Features zuerst auseinandersetzen und sich ein Netzwerk aufbauen muss. Vor allem letzteres ist ein langwieriger Prozess.
Hat man erstmal eine größere Anzahl Kontakte in seinem Netzwerk müssen diese natürlich auch gepflegt werden. Das heißt mit wachsendem Netzwerk wächst nicht nur der Nutzen, den man daraus ziehen kann, sondern man muss auch mehr Zeit in das bestehende Netzwerk investieren. Wer hat eine neue Stelle? Wer sucht neue Mitarbeiter für ein Projekt? Haben sich neue potenzielle Kontakte auf LinkedIn angemeldet?
Häufige Fehler und das Konzept von LinkedIn
Wer möchte, der kann den alle 10 Minuten gucken was es seinem Netzwerk Neues gibt. Das andere Extrem der Nutzer hat sich zwar ein Profil auf LinkedIn erstellt, schaut aber höchstens rein, wenn sich 4-11 Emails von LinkedIn im Postfach angesammelt haben. Beide wis
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Seminar
25. Mai 2010
von Steffen Klaus

Haben Sie sich schon einmal gewundert, dass ein Mitbewerber einen wichtigen Auftrag erhalten hat, obwohl Sie vielmehr zu bieten haben?
„Wer dich kennt ist entscheidend,
nicht was du weißt oder kannst!“
Viele Unternehmen verfügen über gute Produkte oder bieten tolle Dienstleistungen, doch keiner kennt diese, weil sie schlecht vernetzt sind. Heute sind Bekanntheitsgrad oder Empfehlungen entscheidender als die Leistungen. Stellen Sie sich daher immer wieder die Frage: Wer kennt Sie?
Mehr Kunden und Aufträge durch Netzwerkkompetenz
Jeder Mensch ist mit jedem anderen bekannt, zumindest über sechs Ecken, behauptete einst der Harvard-Professor Stanley Milgram in den 1960er Jahren. Dass diese These stimmt, bestätigen zahlreiche Experimente und Studien aus den letzten Jahren. Ein fast unbegrenztes Potenzial, was auch Ihnen hilft in der eigenen Sache voranzukommen. Doch wie können Sie darauf zugreifen?
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Haben Sie sich schon einmal gewundert, dass ein Mitbewerber einen wichtigen Auftrag erhalten hat, obwohl Sie vielmehr zu bieten haben?
„Wer dich kennt ist entscheidend, nicht was du weißt oder kannst!“
Viele Unternehmen verfügen über gute Produkte oder bieten tolle Dienstleistungen, doch keiner kennt diese, weil sie schlecht vernetzt sind. Heute sind Bekanntheitsgrad oder Empfehlungen entscheidender als die Leistungen. Stellen Sie sich daher immer wieder die Frage: Wer kennt Sie?
Mehr Kunden und Aufträge durch Netzwerkkompetenz
Jeder Mensch ist mit jedem anderen bekannt, zumindest über sechs Ecken, behauptete einst der Harvard-Professor Stanley Milgram in den 1960er Jahren. Dass diese These stimmt, bestätigen zahlreiche Experimente und Studien aus den letzten Jahren. Ein fast unbegrenztes Potenzial, was auch Ihnen hilft in der eigenen Sache voranzukommen. Doch wie können Sie darauf zugreifen?
SEMINAR S-1015 - 'XING, FACEBOOK UND CO. PROFESSIONELL NUTZEN'
Termin: 15.06.2010 oder 10.08.2010,
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Karriereplanung mit Business-Netzwerken
19. Mai 2010
von Steffen Klaus

Personalabteilungen und -dienstleister setzen bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften verstärkt auf Business-Netzwerke. So nutzt bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland die Internetplattformen wie XING oder LinkedIn zur Mitarbeitersuche. Auch tausende Headhunter schätzen die Möglichkeit, gezielt geeignete Kandidaten ansprechen zu können. Daher überrascht es nicht, dass nach einer aktuellen Forsa-Umfrage soziale Netzwerke für Jobsuchende mittlerweile genauso wichtig sind wie klassische Stellenanzeigen.
“Für Millionen Arbeitnehmer ist das eigene Online-Profil zum zentralen Dreh- und Angelpunkt ihrer Karriereplanung geworden”, sagt Stefan Schmidt-Grell, Jobexperte bei XING. “Denn mehr als 75.000 Personaler suchen allein in unserem Business-Netzwerk nach geeigneten Kandidaten. Wer sicherstellen möchte, dass er bei der Jobbesetzung nicht übersehen wird, muss dafür sorgen, dass sein Profil den Anforderungen professioneller Recruiter entspricht”, so Schmidt-Grell.
Sein Tipp: Bewerber sollten bei der Jobsuche 2.0 auf folgende fünf einfache Regeln achten.
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Personalabteilungen und -dienstleister setzen bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften verstärkt auf Business-Netzwerke. So nutzt bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland die Internetplattformen wie XING oder LinkedIn zur Mitarbeitersuche. Auch tausende Headhunter schätzen die Möglichkeit, gezielt geeignete Kandidaten ansprechen zu können. Daher überrascht es nicht, dass nach einer aktuellen Forsa-Umfrage soziale Netzwerke für Jobsuchende mittlerweile genauso wichtig sind wie klassische Stellenanzeigen.
"Für Millionen Arbeitnehmer ist das eigene Online-Profil zum zentralen Dreh- und Angelpunkt ihrer Karriereplanung geworden", sagt Stefan Schmidt-Grell, Jobexperte bei XING. "Denn mehr als 75.000 Personaler suchen allein in unserem Business-Netzwerk nach geeigneten Kandidaten. Wer sicherstellen möchte, dass er bei der Jobbesetzung nicht übersehen wird, muss dafür sorgen, dass sein Profil den Anforderungen professioneller Recruiter entspricht", so Schmidt-Grell.
Sein Tipp: Bewe
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Social Networks
12. Mai 2010
von Steffen Klaus
Die XING AG startet erfolgreich in das Jahr 2010, zumindest was Umsatz und Konzernergebnis betrifft. Allerdings die Zuwachsraten von Neumitgliedern und zahlenden Premium-Kunden sehen weniger glanzvoll aus.
Seit dem letzten Bericht sind nun schon wieder einige Wochen vergangen. Damals sahen die Zuwachsraten an Neumitgliedern nicht so rosig aus. Heute veröffentlichte XING nun den ersten Quartalsbericht für 2010. Beginnen wir mit der guten Nachricht: Das deutsche Business Netzwerk aus Hamburg konnte zumindest den Abwärtstrend an neu registrierten Mitgliedern stoppen. Die Tendenz setzte sich schon seit dem zweiten Quartal 2009 negativ fort. Zwar wird viel Positives über steigende Mitgliederzahlen und Umsätze des börsennotierten Unternehmens berichtet, wie bspw. hier hier und hier allerdings wird in diesen Beiträgen mehr oder weniger nur auf die positiv wirkenden absoluten Zahlen aus der offiziellen Pressemitteilung verwiesen. Viel wichtiger für ein gesundes Unternehmen ist aber das nachhaltige Wachstum von neuen Kunden und hier stagnierte es in den vergangenen Monaten mächtig. In diesem Quartal konnte dieser Trend gestoppt werden, allerdings nur mit einem Nullwachstum.

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Die XING AG startet erfolgreich in das Jahr 2010, zumindest was Umsatz und Konzernergebnis betrifft. Allerdings die Zuwachsraten von Neumitgliedern und zahlenden Premium-Kunden sehen weniger glanzvoll aus.
Seit dem letzten Bericht sind nun schon wieder einige Wochen vergangen. Damals sahen die Zuwachsraten an Neumitgliedern nicht so rosig aus. Heute veröffentlichte XING nun den ersten Quartalsbericht für 2010. Beginnen wir mit der guten Nachricht: Das deutsche Business Netzwerk aus Hamburg konnte zumindest den Abwärtstrend an neu registrierten Mitgliedern stoppen. Die Tendenz setzte sich schon seit dem zweiten Quartal 2009 negativ fort. Zwar wird viel Positives über steigende Mitgliederzahlen und Umsätze des börsennotierten Unternehmens berichtet, wie bspw. hier hier und hier allerdings wird in diesen Beiträgen mehr oder weniger nur auf die positiv wirkenden absoluten Zahlen aus der offiziellen Pressemitteilung verwiesen. Viel wichtiger für ein gesundes Unternehmen ist aber das nachhaltige Wachstum v
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Tipps
22. April 2010
von Steffen Klaus

Kennen Sie das? Sie sitzen in einer Präsentation und haben das Gefühl, dass Stunden vergehen. Der Blick auf die Uhr verrät Ihnen allerdings, dass gerade mal 45 Minuten vergangen sind. Ihr Kopf raucht vom monotonen Vortrag des Sprechers oder besser gesagt, Vorlesers. Mitunter sind die Präsentationen ein Anblick des Grauens, meist zugemüllt mit Grafiken, Tabellen oder komplexen Abbildungen. Und die Fußzeile lässt nur auf ein Wunder hoffen: “Folie 27 von 92″.
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Kennen Sie das? Sie sitzen in einer Präsentation und haben das Gefühl, dass Stunden vergehen. Der Blick auf die Uhr verrät Ihnen allerdings, dass gerade mal 45 Minuten vergangen sind. Ihr Kopf raucht vom monotonen Vortrag des Sprechers oder besser gesagt, Vorlesers. Mitunter sind die Präsentationen ein Anblick des Grauens, meist zugemüllt mit Grafiken, Tabellen oder komplexen Abbildungen. Und die Fußzeile lässt nur auf ein Wunder hoffen: "Folie 27 von 92".
Über 80 Prozent aller PowerPoint-Präsentationen sind entweder langweilig oder einschläfernd. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kam das Wall Street Journal. Lediglich 3 Prozent der Präsentationen begeistern ihre Zuhörer und erreichen somit die nötige Aufmerksamkeit. Eigentlich kein Wunder, denn die meisten Präsentationen beinhalten völlig überfrachtete Folien und sind mit Bulletpoint-Orgien, grausigen Überblend-Effekten, Phrasengedresche oder Slide-Daumenkinos zusammengeschustert. Und der Vortrag wird immer nach dem gleichen Ritual gehalt
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